Nachhaltigkeit spielt zunehmend als Standortwettbewerb eine Rolle. Gleichzeitig trägt sie wesentlich zu Lebensqualität im Alltag, Resilienz und Zukunftsfähigkeit bei.
Vision: Tiefgarage als Wasserspeicher bei Starkregen.
Barcelona oder Tokyo haben unterirdisch sehr grosse Speicher angelegt, um Oberflächenwasser bei Starkregen abzuleiten und dort zu speichern. Diese Speicher dienen dem Hochwasserschutz. Ob diese Speicher auch für Trockenheit auch zur Wasserwirtschaft genutzt werden, ist nicht bekannt.
Vor allem in den ariden und flussarmen oder flussfernen Zonen Nordwest- (Gujarat, Rajasthan) und Südindiens (Karnataka) sowie Südpakistans (Sindh), in denen der jährliche Monsun nur wenige Wochen lang Regen bringt, war es notwendig, das für kurze Zeit reichlich vorhandene Wasser zu speichern. Dies konnte in Zisternen und Brunnenschächten geschehen, doch waren die Niederschlagsmengen oft so enorm, dass auch größere Speicher gefüllt werden konnten, was für die wachsende Bevölkerung, die nun auch im Hinterland der Flüsse siedelte und Landwirtschaft betrieb, außerordentlich wichtig war.
Der im 8. oder 9. Jahrhundert erbaute Stufenbrunnen (Chand Baori), diente der Wasserspeicherung und half den Einwohnern, Dürreperioden in der trockenen Region zu überstehen. Der hier gezeigte Chand Baori liegt in Abhaneri, Rajasthan. Credit: wikipedia.org, Author: Adityavijayavargia, Date: 17 January 2015wikipedia.org
Wie traurig und öd ist ein zubetonierter, pflanzenfreier Hinterhof! Mit der Aktion «Grüner Hinterhof» hilft Ökostadt Basel, auch schattige Hinterhöfe in grüne Oasen zu verwandeln, die nicht nur einladen, sich hinzusetzen und die Natur zu geniessen, sondern auch ein schönes Mikroklima erzeugen und einen Wohnraum für verschiedene Pflanzen- und Tierarten.
Die Kernstadt leidet. Unter der Hitze, dem vielen Verkehr, den Kosten für die Institutionen. Kurz: Basel leidet unter dem Zentrumsdruck. Hauseigentümer sind dabei gut bedient, die Versorgung wird laufend modernisiert. Dabei schöpfen sie saftige Renditen ab, zum grossen Ärger von Gewerbetreibenden und Stadtbewohnern.
Übergriffige Baustellen: Sehr zum Ärger der Passanten macht sich Haustechnik in der Strasse breit.(mehr …)
Mehr Natur im ÖPNV: Wie Gründächer an Haltestellen Wildbienen helfen Heute ist Weltbienentag – ein guter Anlass, um auf eine kleine, aber wirkungsvolle Maßnahme vieler Verkehrsunternehmen zu schauen: begrünte Haltestellendächer.
Das Lehenmatt-Quartier mit seinen markanten Hochhäusern grenzt an einer Seite an die Birs und stösst auf der anderen Seite an die N2 und das Gellertplateau, wo im Schwarzpark die Hirsche grasen. Hier befindet sich eine der schönsten Naturwiesen innerhalb der Stadt, eine Trockenwiese von nationaler Bedeutung, die nicht durch eingebrachte Arten verfälscht worden ist, gibt der WWF dem etwas eingekesselt wirkenden Quartier zum Trost mit.