Energie- und ressourcenschonende Freizeit und Arbeitswelt

Verschiedene Modellrechnungen zeigen, dass es durch den Klimawandel bei uns noch deutlich heisser wird. Auch der Wasserhaushalt wird sich verändern: Trockenperioden werden häufiger und länger und schwere Unwetter mit Starkregen nehmen zu. Dies setzt den Menschen und der Vegetation in der Stadt zu. Die meisten Städte in Mitteleuropa wurden nicht für diese Klimaveränderungen gebaut. Ansprüche auf Passantenlage und im Untergeschoss rücken in den Fokus.

   Aktivitäten im Freien, attraktiver Langsamverkehr.
  • Telli vs. De Barry Hochhäuser

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  • Helvetische ökologische Verfassung


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  • Bauwirtschaft und Klimaveränderung

    Zur Aufrechterhaltung einer heute oft defizitären Bauwirtschaft wird Raubbau an Mensch und Umwelt betrieben. «Wir bei Holcim haben uns verpflichtet, das Bauen zu dekarbonisieren, um eine Netto-Null-Zukunft zu schaffen. Die Dekarbonisierung des Bauens beginnt bei unseren Aktivitäten, insbesondere bei der Zementherstellung» ist auf holcim.com nachzulesen. Greenpeace ordnet ein: 122 Fälle von Umweltverschmutzung und Menschenrechtsverletzungen in 34 Ländern, für die der Schweizer Konzern LafargeHolcim verantwortlich ist oder Verantwortung übernehmen müsste. Das ist das Ergebnis von Recherchen von Greenpeace Schweiz.

    Verschiedene Intitiativen wie der Abriss-Atlas untersuchen den Ressourcenverbrauch, prüfen Alternativen wie Kreislaufwirtschaft, Umbau und in der Umnutzung bestehender Gebäude.
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  • Veloökonomie

    Quelle: gracq.org

    Verschiedene Studien zeigen, dass Velofahrer eher lokal einkaufen. Ihr Einkaufskorb ist zwar klein, aber um so öfter tätigen sie ihre Einkäufe. Sie verbringen auch mehr in der lokalen Gastronomie. Wer seine Besorgungen einfach mit dem Velo tätigen kann, trennt sich häufiger vom einen Aato. Damit stehen einem Haushalt rund 3.000 CHF pro Jahr mehr zur Verfügung. Bild: www.gracq.org

  • Ressourcen schonende Dienstleister

    Mittagessen per Lastenrad
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  • Plastikexperiment in Baden AG

    Beteiligte Geschäfte am Plastikexperiment

    Schluss mit dem Plastik-Wahnsinn! Plastik schädigt die Natur und die Gesundheit von Mensch und Tier. BADEN WIRD AKTIV. BADEN INSPIRIERT. MACH AUCH DU MIT!

    Baden geht voran mit dem Plastik Experiment im März 2020. Für eine lebenswerte Zukunft für uns und für kommende Generationen. Für alle. Es ist 5 vor 12. Wir in Baden werden jetzt aktiv und zeigen, wie einfach und wirkungsvoll Plastik zu reduzieren ist.

  • Kuriose Axpo-Studie: Solarstrom teurer als Strom von neuen AKW

    Gemäss neuen Berechnungen ist Solarstrom vom Dach teuer und wird in Zukunft teuer bleiben. Die Autoren bezeichnet Dach-Solaranlagen als teuerste Stromproduktionstechnologie der Schweiz, teurer als Windenergie oder neuer Atomstrom. Die Axpo wertet die Befreiung von Netznutzungsgebühren für Solaranlagenbetreiber als versteckte Subvention.