• Wohnen im Hirschpark

    Überbauung im Hirschpark von Vischer und Weber Architekten.
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  • Hinweis: Züri blüht

    Für einen kurzen Einblick in hitzemindernde und biodiversitätsfördernde Massnahmen bieten wir ca. 15‑minütige Kurzführungen auf der Blumenwiese an. Diese sind ohne Anmeldung möglich am Samstag, 27.6.2026 und Sonntag, 28.6.2026, jeweils um 12.15 Uhr und 13.15 Uhr mit Familienprogramm (Sonntag, 28.6.2026, 10-14 Uhr) und Infoständen vor Ort.

    Der WWF Zürich lädt vom 26. bis 28. Juni 2026 auf den Europaplatz ein. «Züri blüht» zeigt auf eindrückliche Weise, wie Blumenwiesen und Bäume die Stadt kühlen, die Biodiversität stärken und mehr Lebensqualität schaffen. Kommen Sie vorbei, entdecken Sie den Barfussweg, machen Sie den Temperatur-Check und holen Sie sich Ideen für zuhause. Die aufgebaute Wiese wird danach verpflanzt – für mehr Grün im Kanton.

    event.wwf.ch am 1.6.2026
  • Garten am Ende der Welt

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  • Wardscher Kasten

    Heute sind wir es gewohnt, dass unsere Gärten Orte voller fremder und exotischer Pflanzen sind. Rosen, Jasmin, Fuchsien, Chrysanthemen und Rhododendren blühen in Gärten überall auf der Welt, und viele der gängigsten Sorten stammen aus fernen Ländern. Diese Entwicklung ist zu einem großen Teil dem „Wardschen Kasten» zu verdanken: einem Kasten aus Holz und Glas, der im Grunde ein bewegliches Terrarium war und von dem Londoner Chirurgen und Amateur-Naturforscher Nathaniel Bagshaw Ward (1791-1868) entwickelt wurde. Die Erfindung fiel in die Zeit der globalen kolonialen Expansion, so dass die innovative Vorrichtung, mit der lebende Pflanzen erfolgreich transportiert werden konnten, anfangs begeistert aufgenommen wurde. Im Laufe des folgenden Jahrhunderts trug der Wardsche Kasten zur Veränderung der globalen Umwelt bei.

    Mini-Gewächshauses nach Nathaniel Bagshaw Ward um 1830
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  • Schmetterlinge und Käfer kehren zurück

    Mitte des 20. Jahrhunderts ging es mit Schmetterlingen und Käfern bergab. Eine Studie zeigt, dass es an gewissen Orten wieder bergauf geht.

    bzbasel.ch am 4.6.2026
  • Allein schon der Geruch eines Luchses oder Wolfs hilft

    Eine Studie zeigt, dass wegen der Urin- und Kotspuren von Raubtieren weniger Schäden an Pflanzen durch Rehe und Hirsche entstehen.

    Reh, Rot- und Sikahirsch, Gamse und Steinbock fressen Knospen, Triebe und Blätter von Sträuchern und Bäumen. Damit beeinflussen diese Huftiere die Verjüngung und Entwicklung dieser Pflanzen enorm.

    bzbasel.ch am 9.2.2026
  • Kino: Unter Pflanzen – ein Perspektivenwechsel

    Ein Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Consuelo De Moraes steht kurz davor, das Florigen zu entdecken – jene Substanz, die Pflanzen sofort zum Blühen bringen könnte. Währenddessen besucht die Buchautorin Florianne Koechlin die fortschrittlichsten Labore Europas und enthüllt, wie Pflanzen, Pilze, Insekten und Mikroben miteinander kommunizieren. Das Künstlerduo Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger indes verwischt die Grenzen zwischen Mensch und Natur und erschafft aus ihrem lebendigen Garten surreale Kunstinstallationen.

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  • Dachbegrünung

    Auf der Dachbegrünung des Jakob Burckhardt-Hauses wurden erfolgreich verschiedene einheimische Orchideen angesiedelt. Die Fläche wird nicht bewässert oder zusätzlich gedüngt, die Pflanzen zeigen eine hohe Resilienz, solange man sie dort ungestört gedeihen lässt. Der Verein Ökostadt organisiert Führungen auf die Dachanlage.

    Siehe oekostadtbasel.chumweltbasel.ch

    Führung Frühling 2026
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  • Vitra Garden Futures – Designing with Nature

    Einleitung zur gleichnamigen Ausstellung im Vitra Design Museum (Ausschnitt)

    Dass sich unser Verhältnis zur Natur ändern muss, das ist in Zeiten des Klimawandels und ökologischer Krisen deutlicher denn je. Doch wo anfangen? Bei so komplexen Zusammenhängen und Herausforderungen ist es nicht leicht, umsetzbare Antworten zu finden. Da ist der Garten ein guter Ort, um mit der Suche zu beginnen. Gärten sind die Welt in Miniatur. Was unser Verständnis von Natur ausmacht und wie wir uns zu ihr verhalten – sei es als Individuum oder als Gesell­ schaft –, ist in allen Zeiten und Kulturen immer wieder hier verhandelt worden: im Garten.

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