Die Hitzewochen zeigen, wie unsicher die Versorgung der Gesellsachaft sein kann. Die Möglichkeit sich vor der Sonnenstrahlung, der Hitzeeinwirkung und erhöhten Schadstoffemissionen zu schützen ist nicht ohne vorausschauendes Zutun gegeben. Mit dem Wassermangel ist es im Juli 2026 in der Schweiz zu Notschlachtungen von Vieh gekommen, weil Futtermittel aufgebraucht und die Weiden ausgetrocknet sind.

Hier setzt die Initiative für eine sichere Ernährung an, die im Herbst 2026 zur Abstimmung gelangt. «Mit einer Selbstversorgung von nur 42% kann die Schweizer Landwirtschaft die Versorgung der Bevölkerung nicht gewährleisten, wenn Importe wegfallen, sei das durch Kriege, Handelskonflikte oder klimaextreme Wetterverhältnisse.»
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